• BERICHT EXPERTENTELEFON \"FRÜHJAHRSKUR\" am 17.03.2011

    Sauer macht frustig

    Diäten und Fastenkuren bringen mehr Erfolg, wenn das Säure-Basen-Gleichgewicht stimmt

    Der Frühling weckt die Lebensgeister. Angesichts steigender Temperaturen sehnen sich jetzt viele danach, überflüssige Pfunde loszuwerden, zu entschlacken und zu entgiften. Alle haben dabei nur ein Ziel: sich in der eigenen Haut wieder richtig wohl und fit zu fühlen. Voller Elan werden Zeitschriften nach einem passenden Programm durchforstet, denn Möglichkeiten gibt es viele. Eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten ist jedoch besonders vielversprechend. Schon werden Schnitzel gegen Salate getauscht - das heißt saure Lebensmittel durch gesunde Basenlieferanten ersetzt.

  • Wieder entspannt durchschlafen

    Hilfe für kleine Neurodermitiker

    (djd). Neurodermitis tritt meist in Schüben auf, und mit jedem Schub wird das Leben von Kindern und Eltern zur Tortur: Der unerträgliche Juckreiz hindert die Kleinen am Schlafen, sie kratzen sich blutig und die Erwachsenen leiden mit. Zumeist erkranken die Betroffenen schon im Säuglings- oder Kleinkindalter. Schätzungen zufolge leiden etwa drei Prozent aller Babys und jedes zehnte Kleinkind unter Neurodermitis. Glücklicherweise haben viele der kleinen Patienten eine günstige Prognose: Mit der Einschulung, spätestens aber mit Einsetzen der Pubertät haben die meisten das Schlimmste überwunden.

  • Gefährliche Pfunde

    Übergewicht kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben

    (djd). Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Diabetes, hohe Blutfettwerte, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiß: Die Liste der Erkrankungen, die durch Übergewicht begünstigt werden, ist lang. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist allerdings gering. Wie wäre es sonst zu erklären, dass mittlerweile fast die Hälfte aller Menschen in den westlichen Industrienationen als übergewichtig zu bezeichnen ist.

  • WHO: Keine Gefahr bei Lebensmitteln aus Japan

    GENF/BERN (dpa). Derzeit besteht bei Lebensmitteln aus Japan laut der Weltgesundheitsorganisation WHO noch keine Gefahr für die Gesundheit.

    Solch eine Gefahr könne nur von Produkten ausgehen, die unmittelbar aus der Nähe der beschädigten Atomanlagen im Norden Japans stammten, sagte ein WHO-Sprecher am Mittwoch in. Die WHO gleiche ihre Erkenntnisse immer wieder mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien ab, sagte der Sprecher.

    www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/japan/

  • Diabetes als \"KHK-Äquivalent\" - eine zu pauschale Klassifizierung

    Diabetiker haben ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Diabetes wird oft als "KHK-Äquivalent" mit der manifesten Koronaren Herzkrankheit auf eine Risikostufe gestellt. Diese Klassifizierung ist neuen Studiendaten zufolge aber wohl zu pauschal.

    LONDON (ob). Eine 1998 publizierte und seitdem viel zitierte Studie der Arbeitsgruppe um den Diabetes-Experten Dr. Steven Haffner kam zu dem Ergebnis, dass Diabetiker ohne KHK per se ein ebenso hohes kardiovaskuläres Risiko haben wie KHK-Patienten ohne Diabetes.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzinfarkt/